
Während
es bei den Straßenbahnen weltweit immer wieder viel Neues gibt und uns
die Reiseideen wohl niemals ausgehen werden, wird es mit Dampflokreisen von Jahr zu Jahr schwieriger. Nennenswerten planmäßigen
Dampfbetrieb gibt es inzwischen auf der ganzen Welt nicht mehr, und
Sonderzüge werden nicht nur immer teurer, sondern auch deren
Möglichkeiten - betriebsfähige Lokomotiven und geeignete Strecken -
immer begrenzter.
Unseren Grundsätzen, 1. Reisen für
anspruchsvolle Eisenbahnfotografen und Videofilmer in überschaubaren
Gruppen und mit vielen schönen Scheinanfahrten auf freier Strecke
anzubieten und 2. nicht die selben Reisen endlos zu wiederholen, sind
wir seit mehr als 20 Jahren treu geblieben.
Da das auch so
bleiben soll, bieten wir 2010 nur vier Dampflok-Reisen an, zu denen wir
auch wirklich stehen. Zufällig führen sie diesmal alle in Länder, die
schon öfter im INTRA EXPRESS-Programm zu finden waren, aber allesamt
bieten sie neue Lokomotiven, neue Strecken, hervorragende
Fotomöglichkeiten und günstige Preise.
Billig sind wir
zugegebenermaßen nicht, aber dennoch preiswert. Eigene Sonderzüge für
kleine Gruppen zwischen 20 und 40 Teilnehmern machen natürlich bei
vielen unserer Reisen das Gros der Kosten aus. Wir lieben eben keine
Massenveranstaltungen und sparen nicht bei unseren Fachprogrammen.
Es
würde mich freuen, auch Sie 2010 als Reisegast begrüßen zu können. Für
alle Ihre Fragen und besonderen Wünsche stehe ich gern zu Ihrer
Verfügung.
Ihr Thomas E. Fischer
Geschäftsführer
Intra Express GmbH
Burgherrenstr. 2
D-12101 Berlin
Telefon:
Inland 030/785 33 91
Ausland 0049/30/785 33 91
Telefax:
Inland 030/785 92 08
Ausland 0049/30/785 92 08
E-Mail:
intraex@t-online.de
Internet:
www.intraexpress.de
Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
Thomas E. Fischer
Registergericht:
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Registernummer:
HRB 31339
Steuernummer: 29/10/5481
Finanzamt für Körperschaften III, Berlin
16. April bis 2. Mai 2010

Zwar mahlen die Mühlen in Italien langsamer
als in Frankreich oder Spanien, doch seit unserer letzten großen
Italien-Reise im Jahre 1994 sind immerhin auch hier vier
Straßenbahnbetriebe und eine Translohr-"Straßenbahn auf Gummireifen"
neu eröffnet worden, eine weitere neue Straßenbahn dürfte bis zu
unserem Reisetermin noch folgen. Natürlich hat sich auch bei den
bestehenden Betrieben Vieles geändert, so dass wir Ihnen nach 16 Jahren
wieder einmal einen aktuellen Überblick geben wollen.
Auf dieser
großen Rundreise mit der Eisenbahn durch Italien besuchen wir das ganze
Land einschließlich der Inseln Sizilien und Sardinien mit allen seinen
alten und neuen Straßenbahnen, aber auch mit vielen seiner
weltberühmten historischen Städte. Auch sämtliche U-Bahnen Italiens
sind mit in unserem Programm, während wir bei den Obussen Abstriche
machen mussten: Es gibt in Italien so viele Trolleybusbetriebe, dass es
den zeitlichen Rahmen unserer Reise gesprengt hätte, sie alle zu
besuchen. Immerhin fünf "klassische" Obusbetriebe (in Städten, wo es
auch Straßenbahnen gibt) und die beiden Translohr-Spurobus-Systeme in
Mestre und Padova lernen Sie aber auch kennen.
Reiseverlauf:
Freitag, 16.04.10.
11.30
Uhr Abfahrt ab München Hbf. über den Brenner im durchgehenden Eurocity
nach Venedig, Ankunft am späten Nachmittag. Unsere ersten drei
Übernachtungen haben wir in einem guten, verkehrsgünstig gelegenen
Hotel direkt am Bahnhof in Mestre, dem auf dem Festland gelegenen
Stadtteil von Venedig.
Samstag, 17.04.10.
An unserem ersten
Programmtag besichtigen wir zwei moderne Translohr-Systeme:
Stadtbahnen, denen einzig nur die Schienen fehlen und die stattdessen
auf Gummireifen fahren - ein Zwischending zwischen Straßenbahn und
Obus. In Mestre ist eine Linie mit dieser französischen Technologie im
Bau; Fahrzeuge sind bereits ausgeliefert und absolvieren Probefahrten.
In der Nachbarstadt Padova (Padua) hat Italiens erste Translohr-Bahn
2007 den Fahrgastbetrieb aufgenommen. Unser Programm endet heute schon
gegen 16 Uhr, um Ihnen anschließend noch Freizeit für eine romantische
Bootsfahrt auf den Kanälen von Venedig zu lassen - zum Beispiel durch
den berühmten Canal Grande zum Markusplatz und zum Lido.
Sonntag, 18.04.10.
Ganztägiger
Ausflug mit der Bahn in die knapp zwei Stunden entfernte Hafenstadt
Triest, die eine interessante meterspurige Überland-Straßenbahnlinie
nach Villa Opicina an der slowenischen Grenze besitzt. Technisch
einmalig ist, dass sie einen Steilabschnitt als Standseilbahn
überwindet. Der Planbetrieb wird noch immer mit Vorkriegs-Vierachsern
bewältigt, für uns kommt auf einer Sonderfahrt ein noch älterer
Zweiachser zum Einsatz. Außerdem besichtigen wir das Eisenbahnmuseum im
ehemaligen Bahnhof Campo Marzio, in dem auch Fahrzeuge der früheren
innerstädtischen Normalspur-Straßenbahn ausgestellt sind.
Montag, 19.04.10.
Morgens
verlassen wir endgültig Mestre und fahren mit
Eurostar-Hochgeschwindigkeitszügen Richtung Süden in die Hauptstadt Rom
- allerdings nicht ohne einen längeren Zwischenstopp in Firenze
(Florenz) einzulegen. Hier befindet sich ein neues Straßenbahnnetz mit
drei Linien im Bau, deren erste noch vor unserer Reise eröffnet werden
soll. Aber auch wenn Verzögerungen eintreten sollten (womit in Italien
immer zu rechnen ist), werden wir die dortigen Sirio-Niederflurwagen
jedenfalls auf der Strecke erleben und fotografieren können, denn
Probefahrten laufen schon lange. Zwei Übernachtungen in Rom.
Dienstag, 20.04.10 und Mittwoch, 21.04.10.
Für
die "Ewige Stadt" Rom und ihren abwechslungsreichen Nahverkehr haben
wir zwei volle Tage eingeplant. Wir zeigen Ihnen das normalspurige
städtische Straßenbahnnetz mit modernen und älteren Fahrzeugen, die
schmalspurige Überlandstraßenbahn, die U-Bahn und den 2005 eröffneten
Obusbetrieb. Außerdem gibt es hier gleich zwei neue Nahverkehrsmuseen
mit historischen Fahrzeugen. Am späten Nachmittag kurze Weiterfahrt per
Bahn nach Napoli (Neapel) und Übernachtung dort.
Donnerstag, 22.04.10.
Auch
Neapel bietet dem Nahverkehrsfreund viel Abwechslung, und wenn ein Tag
auch nicht reicht, alle elektrischen Nahverkehrsstrecken abzufahren,
werden wir sie Ihnen doch wenigstens zeigen und Ihnen Fotomöglichkeiten
bieten. Ausführlich besichtigen wir natürlich das Straßenbahn-Restnetz,
das immerhin in den letzten Jahren neue Niederflurwagen erhalten hat.
Daneben gibt es Obusse, eine nach Jahrzehnten endlich eröffnete kurze
unterirdische Stadtbahn und - rechnet man die von der Staatsbahn
betriebene "Metropolitana" mit - drei weitere unter unterschiedlicher
Verwaltung stehende und nicht miteinander verbundene U-Bahn-Systeme.
Dazu verschiedene normal- und schmalspurige Privatbahnen und mehrere
Standseilbahnen. Spätabends Weiterfahrt Richtung Süden. Die lange
Strecke nach Sizilien legen wir zeitsparend im Nachtzug zurück.
Übernachtung in Vier-Bett-Abteilen im Liegewagen (Zwei-Bett-Abteile im
Schlafwagen gegen Aufpreis).
Freitag, 23.04.10.
Nach kurzer
Überfahrt mit der Eisenbahnfähre nach Messina erreicht unser Zug
morgens Catania auf der Insel Sizilien - den südlichsten Punkt unserer
Reise: wir sind jetzt rund 1.400 km vom Brenner entfernt. Catania
besitzt seit 1999 eine 3,8 km kurze U-Bahn, die den Normalspurbahnhof,
den Hafen und den Kopfbahnhof Borgo der schmalspurigen Ferrovia
Circumetnea miteinander verbindet. Auf ihrem südlichen Abschnitt
verläuft die normalspurige Metro oberirdisch. Schmalspurfreunde haben
danach noch Gelegenheit, im Dieseltriebwagen in gut drei Stunden die
100 km lange Circumetnea abzufahren, die - wie ihr Name sagt - um den
Vulkan Ätna herum führt. Nachmittags Rückfahrt auf Normalspur nach
Messina, wo wir die moderne Straßenbahnlinie besichtigen, die hier seit
2003 mit Fiat-Niederflurwagen betrieben wird (die letzten wurden schon
durch Alstom ausgeliefert, da der französische Konzern inzwischen die
Schienenverkehrssparte von Fiat übernommen hat). Übernachtung in
Messina.
Samstag, 24.04.10.
Vormittags Weiterfahrt per Bahn
in die sizilianische Hauptstadt Palermo, wo wir leider für die
Straßenbahn mindestens zwei Jahre zu früh kommen. Von dem geplanten
Netz von drei Linien sind bisher allenfalls ein paar Baugruben zu
sehen. Sollte sich das wider Erwarten bis zum Zeitpunkt unseres Besuchs
noch ändern und sollten gar schon die ersten Flexity Outlook-Triebwagen
ausgeliefert sein, die im Bombardier-Werk Wien gebaut werden,
verlängern wir selbstverständlich unseren Aufenthalt in Palermo.
Nachmittags Abfahrt mit der Fähre nach Cagliari auf Sardinien.
Übernachtung in Ein- bzw. Zwei-Bett-Kabinen mit Dusche/WC.
Sonntag, 25.04.10.
Morgens
Ankunft in der sardischen Hauptstadt Cagliari, wo seit 2008 wieder
Straßenbahnen verkehren. Auch hier lernen wir wieder einen anderen Typ
von Niederflurwagen kennen, gebaut von Skoda in der tschechischen
Republik. Die 6,8 km lange Stadtbahnstrecke - komplett auf eigener
Trasse - ist aus dem innerstädtischen Abschnitt einer dieselbetriebenen
Schmalspurbahn entstanden. Die Spurweite von 950 mm wurde beibehalten
und am Endpunkt Monserrato steigt man nun auf die weiter ins
Landesinnere fahrenden Dieselzüge um. Je nach Interesse bleibt Ihnen
nachmittags Freizeit für eine Fahrt mit dieser Schmalspurbahn oder mit
den städtischen Obussen, und auch eine schöne historische Altstadt lädt
zum Besuch ein. Anschließend Weiterfahrt mit der normalspurigen
Staatsbahn quer über die Insel Richtung Norden nach Sassari und
Übernachtung dort.
Montag, 26.04.10.
Abgesehen davon, dass
beide von der sardischen (Schmalspur-)Eisenbahngesellschaft FdS
betrieben werden und die selbe Spurweite von 950 mm aufweisen, hat die
Straßenbahn Sassari mit der von Cagliari wenig gemein. 2006 eröffnet,
entstand sie nicht aus einer vorhandenen Schmalspurstrecke, sondern
wurde als "richtige" Straßenbahn quer durch die Innenstadt neu gebaut.
Auch die Fahrzeuge sind andere, nämlich Sirios des italienischen
Herstellers Ansaldo-Breda. Der Vormittag reicht gut aus, die kurze
Strecke, die nichtsdestotrotz reizvolle Fotomotive bietet, eventuell
sogar abzuwandern. Für den freien Nachmittag empfehlen wir eine Fahrt
im Dieseltriebwagen auf einer der drei noch von Sassari ausgehenden
Schmalspurbahnen in die Nachbarstadt Alghero, ein Seebad mit
wunderschöner historischer Altstadt. Auf Normalspur fahren wir gegen
Abend noch ein kurzes Stück weiter nach Porto Torres, wo wir die
Nachtfähre zurück aufs Festland erreichen. Übernachtung wieder in Ein-
bzw. Zwei-Bett-Kabinen mit Dusche/WC.
Dienstag, 27.04.10.
Morgens
Ankunft in Genova (Genua). Den ganzen Tag haben wir Zeit, die
überwiegend unterirdische Stadtbahn, die urige alte Zahnrad-Straßenbahn
und den modernen Obusbetrieb zu besichtigen. Wer möchte, kann auch mit
den verschiedenen Standseilbahnen der Stadt fahren und sich die
meterspurige elektrische Privatbahn nach Casella anschauen. Am späten
Nachmittag knapp zweistündige Weiterfahrt im Intercity nach Turin, wo
wir übernachten.
Mittwoch, 28.04.10.
In der Stadt Torino
(Turin) besteht seit langer Zeit ein ausgedehntes Straßenbahnnetz mit
einem abwechslungsreichen Fahrzeugpark, der natürlich überwiegend von
der ortsansässigen Firma Fiat gebaut worden ist. Bei Sonderfahrten mit
verschiedenen historischen Wagen und Depot-Besichtigungen lernen Sie es
ausgiebig kennen. Selbstverständlich befahren wir auch die
Zahnrad-Straßenbahn Sassi - Superga mit Stromschienenbetrieb. Neu ist
seit 2006 eine vollautomatische Kleinprofil-Metro Typ VAL, deren Depot
wir auch kurz besuchen, weil man auf der komplett unterirdischen
Strecke mit Bahnsteigtüren an allen Stationen sonst keine Gelegenheit
hat, die Fahrzeuge zu fotografieren. Übernachtung noch einmal in Turin.
Donnerstag, 29.04.10.
Morgens
kurze Weiterfahrt im Eurostar-Hochgeschwindigkeitszug nach Milano
(Mailand) und ganztägige Sonderfahrt mit verschiedenen historischen
Fahrzeugen auf dem größten Straßenbahnnetz des Landes. Natürlich
bemühen wir uns, auch den Teilnehmern unserer Mailand-Kurzreise im
Jahre 2007 strecken- und fahrzeugmäßig noch etwas Neues zu bieten. Im
Liniendienst und bei diversen Depot-Besichtigungen erleben sie eine
große Vielfalt an Fahrzeugtypen, darunter auch immer noch zahlreiche
Peter Witt-Vierachser aus den 1920er-Jahren, zum Teil mittlerweile in
neuer gelber Farbgebung. Übernachtung in Mailand.
Freitag, 30.04.10.
Da
Mailand außer seinem innerstädtischen Straßenbahnnetz auch noch zwei
Überlandlinien mit eigenem Wagenpark, ein großes Obusnetz und eine
U-Bahn besitzt, haben wir hierfür einen zweiten Tag eingeplant.
Übernachtung noch einmal in Mailand.
Samstag, 01.05.10.
Morgens
Weiterfahrt per Bahn zunächst nach Bergamo, wo wir einen weiteren neuen
Straßenbahnbetrieb kennen lernen, der 2009 mit italienischen
Sirio-Niederflurwagen auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse eröffnet
worden ist. Auf der Weiterfahrt nach Bozen könnten wir noch eine Pause
in Brescia einlegen, sofern es dort von der künftigen automatischen
U-Bahn System Kopenhagen schon etwas zu sehen gibt. Übernachtung in
Bozen.
Sonntag, 02.05.10.
Unser letzter Programmpunkt auf
dieser abwechslungsreichen Reise ist eine Fahrt mit der neuen Seilbahn
von Bozen auf den Ritten zum Besuch der meterspurigen Rittnerbahn.
Diese Überlandstraßenbahn hat ihren historischen Fahrzeugpark soeben
durch zwei gebrauchte Garnituren von der Schweizer Trogenerbahn
deutlich verjüngt, setzt aber auch weiterhin noch über hundertjährige
zwei- und vierachsige Oldtimer ein. Nachmittags Rückfahrt im Eurocity
nach München Hbf., wo wir um 18.27 Uhr ankommen.
Reiseleistungen:
Im Reisepreis sind folgende Leistungen eingeschlossen:
* Alle Bahnfahrten ab und bis München Hbf. gemäß Reiseverlauf in
Regelzügen 2. Klasse.
* 13 Übernachtungen mit Frühstück in guten, verkehrsgünstig gelegenen
Mittelklassehotels, Doppelzimmer mit Dusche/WC.
* Zwei Übernachtungen auf Fährschiffen, Zwei-Bett-Kabinen mit Dusche/WC.
* Eine Übernachtung im Liegewagen, Vier-Bett-Abteile *).
* Besichtigungen aller im Reiseverlauf genannten Straßenbahnen,
U-Bahnen usw., alle erforderlichen Transfers.
*
Soweit vorhanden Foto-Sonderfahrten mit historischen Straßenbahnen, bei
den modernen Betrieben Tageskarten, damit Sie das Streckennetz mit
planmäßigen Bahnen abfahren und individuelle Fotohalte einlegen können.
* Fachkundige deutschsprachige Reiseleitung.
*)
gegen einen Aufpreis von € 30,-- pro Person ist auch Unterbringung in
Zwei-Bett-Abteilen im Schlafwagen möglich. Bitte vermerken Sie diesen
Wunsch ggfs. auf Ihrer Reiseanmeldung.
Reisepreis:
Pro
Person € 1.980,--. Einzelzimmer-Zuschlag € 530,--. Der
Einzelzimmer-Zuschlag schließt auch Einzelkabinen auf den beiden Fähren
ein, jedoch kein Einzelabteil im Nachtzug. Wenn Sie ihn sparen wollen,
können Sie wie bei allen unseren Reisen auch als Alleinreisender ein
halbes Doppelzimmer buchen. Wir finden sicher einen passenden
Zimmerpartner für Sie.
Eine Anschlussfahrkarte 2. Klasse ab
jedem beliebigen DB-Bahnhof nach München Hbf. und zurück kostet €
100,-- (€ 80,-- für Bahncard-Besitzer). Sie ist zur Hinfahrt frühestens
einen Tag vor Reisebeginn und zur Rückfahrt spätestens am Tag nach dem
Ende unserer Gruppenreise gültig. Falls gewünscht, vergessen Sie bitte
nicht, auf der Reiseanmeldung Ihren persönlichen Abfahrtsbahnhof
anzugeben!
Einreisebestimmungen.
Für diese Reise benötigen EU-Bürger nur einen gültigen Personalausweis
oder Reisepass.
Reiseleitung: Lars F. Richter und Thomas E. Fischer.
Anmeldeschluss ist der 26. Februar 2010.
Mindestteilnehmerzahl für diese Reise: 30 Personen.
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diese Reise anmelden? Hier geht es zur Anmeldung!